DORA EU-Verordnung: Wichtige Anforderungen für Ihr Unternehmen und wie Sie davon profitieren
Die 4 wichtigsten Tipps für IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen
Laut einer Studie der Bitkom aus 2023 sind mehr als 70 % der deutschen Unternehmen Opfer von Cyberkriminalität geworden.
Besonders KMUs mit begrenzten IT-Ressourcen sind anfällig, da sie oft nicht ausreichend gegen Cyber-Bedrohungen geschützt sind. Cyber-Angriffe, Datenverlust oder technische Ausfälle können den Betrieb vollständig lahmlegen, zu schwerwiegenden finanziellen Verlusten führen und den Ruf des Unternehmens irreparabel schädigen. Im schlimmsten Fall können solche Vorfälle dazu führen, dass Kunden ihre Geschäftsbeziehungen kündigen, Verträge storniert werden und das Unternehmen sogar seine Lizenz oder Zulassung verliert.
Die DORA EU-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) zielt darauf ab, Unternehmen zu helfen, ihre IT-Infrastrukturen widerstandsfähiger gegenüber Cyber-Angriffen und technischen Störungen zu machen. Die Verordnung verpflichtet Unternehmen im Finanzsektor, aber auch deren IKT-Dienstleister, IKT-Risiken aktiv zu managen und die digitale Resilienz zu erhöhen. Das bedeutet, dass Unternehmen sicherstellen müssen, dass ihre Systeme auch bei Störungen weiterhin funktionsfähig bleiben.
Doch was bedeutet die DORA-Verordnung konkret für Ihr Unternehmen? Welche Anforderungen müssen Sie als KMU erfüllen, und wie profitieren Sie von der Verordnung? In diesem Artikel erfahren Sie, warum es für KMUs wichtig ist, die DORA EU-Verordnung zu verstehen und umzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich vor Cyber-Angriffen und technischen Problemen schützen, Ihre IT-Sicherheit stärken und gleichzeitig finanzielle Risiken und Schäden an Ihrem Ruf vermeiden können.
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste zur DORA EU Verordnung auf einen Blick:
Die DORA EU-Verordnung stärkt die digitale Resilienz von Unternehmen, indem sie IT-Systeme gegen Cyber-Angriffe und technische Störungen absichert.
- Ziel: Absicherung der IT-Infrastruktur und Sicherstellung der Betriebsfähigkeit bei Störungen oder Cyber-Angriffen
- IKT-Risikomanagement: Aktives Management von IKT-Risiken wie Cyber-Angriffen und Datenverlust
- Notfallpläne: Entwicklung und regelmäßige Tests von Notfallstrategien zur schnellen Reaktion auf IKT-Vorfälle
- Sicherheitsprüfungen: Regelmäßige Audits zur Identifizierung von Schwachstellen
- Vorteile für KMUs: Stärkung der IT-Sicherheit, Risikominderung, Vertrauen von Kunden und Partnern
- BaFin: Überwachung der Einhaltung der DORA-Vorgaben im Finanzsektor
- Langfristige Resilienz: Verbesserung der Betriebsstabilität und Wettbewerbsfähigkeit durch die Einhaltung der DORA-Verordnung
Die DORA EU-Verordnung im Detail: Der Digital Operational Resilience Act
Was ist die DORA EU-Verordnung?
Die DORA EU-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) ist eine gesetzliche Regelung der Europäischen Kommission, die Unternehmen verpflichtet, ihre IT-Systeme gegen Cyber-Angriffe und technische Ausfälle abzusichern. Ziel dieser Verordnung ist es, die digitale Widerstandsfähigkeit von Unternehmen zu verbessern – vor allem im Finanzsektor, aber auch anderen Bereiche, die mit Finanzdienstleistern zusammenarbeiten, müssen sicherstellen, dass ihre IKT-Systeme den Anforderungen der DORA-Verordnung entsprechen.
IKT steht für Informations- und Kommunikationstechnologie.
Es umfasst alle Technologien und Systeme, die für die Datenverarbeitung und Datenübertragung zuständig sind – also Ihre Computersysteme, Netzwerke, Software und Datenbanken. Diese müssen so abgesichert sein, dass sie auch bei Cyber-Angriffen oder technischen Störungen weiter funktionieren und der Geschäftsbetrieb aufrechterhalten bleibt.
Zielsetzung der Verordnung
Das Hauptziel der DORA-Verordnung ist es, Unternehmen vor IKT-Risiken wie Cyber-Angriffen, technischen Störungen oder Datenverlust zu schützen. Unternehmen müssen ihre IT-Systeme so absichern, dass sie auch bei einem Vorfall wie einem Hackerangriff oder Systemausfall weiterarbeiten können.
Die Verordnung verlangt, dass Unternehmen einen klaren IKT-Risikomanagement-Rahmen implementieren, der sicherstellt, dass alle IKT-Dienstleister und IKT-Drittdienstleister, die mit Finanzunternehmen zusammenarbeiten, die gleichen Sicherheitsstandards einhalten.
Für KMUs, die nicht direkt in der Finanzbranche tätig sind, bedeutet das, dass auch sie ihre IT-Infrastruktur absichern müssen, um im Falle eines Cyber-Angriffs oder einer Störung handlungsfähig zu bleiben. So können Unternehmen rechtliche Konsequenzen vermeiden und ihre Sicherheitsvorkehrungen verbessern.
Lesen Sie mehr: Das sind die wichtigsten Cyber-Security Grundlagen für Unternehmen.
Die wichtigsten Anforderungen der DORA-Verordnung
Die DORA EU-Verordnung stellt für Unternehmen drei zentrale Anforderungen, die helfen sollen, sich besser vor IT-Risiken zu schützen und die digitale Resilienz zu steigern:
1. IKT-Risikomanagement
Unternehmen müssen ein Risikomanagementsystem für ihre IT einrichten. Das bedeutet, sie müssen Gefahren wie Cyber-Angriffe oder technische Ausfälle frühzeitig erkennen und verhindern. Mit einem klaren Plan können Unternehmen sicherstellen, dass ihre IT-Systeme auch in Krisenzeiten gut geschützt sind und schnell reagieren können.
2. Digitale operationale Resilienz
Die Verordnung fordert, dass Unternehmen ihre IT-Systeme so aufbauen, dass sie auch bei Störungen oder Cyber-Angriffen weiter funktionieren. Das heißt, auch wenn etwas schiefgeht, müssen wichtige Funktionen wie Zahlungen oder der Kundenservice weiterhin arbeiten können. Ziel ist es, dass Unternehmen auch in Krisensituationen handlungsfähig bleiben.
3. Sicherheitsvorkehrungen und Notfallpläne
Unternehmen müssen Notfallpläne erstellen, die genau festlegen, was im Fall eines Cyber-Angriffs oder einer IT-Störung zu tun ist. Diese Pläne müssen regelmäßig getestet werden, damit im Ernstfall alles schnell umgesetzt werden kann, um den Betrieb wiederherzustellen und Ausfallzeiten zu vermeiden.
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Was sind IKT-Risiken und wie betrifft dies Ihr Unternehmen?
IKT-Risiken (Information and Communication Technology) umfassen alle möglichen Gefahren, die Ihre IT-Infrastruktur und Kommunikationstechnologie betreffen können. Diese Risiken sind besonders kritisch für Finanzunternehmen, da sie nicht nur den Betrieb stören, sondern auch finanzielle Verluste, Datenverlust und Reputationsschäden verursachen können.
Die DORA EU-Verordnung zielt darauf ab, diese Risiken zu minimieren und die digitale operationale Resilienz zu stärken, um Unternehmen widerstandsfähiger gegenüber Bedrohungen zu machen. Insbesondere für Unternehmen im Finanzsektor und IKT-Dienstleister ist es wichtig, diese Risiken zu verstehen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
Beispiele für IKT-Risiken und deren Auswirkungen auf Ihr Unternehmen:
Cyber-Angriffe
Phishing, Ransomware und DDoS-Attacken gehören zu den häufigsten IKT-Risiken, mit denen Unternehmen konfrontiert sind. Diese Angriffe können sensible Daten stehlen, IT-Systeme lahmlegen und den Betrieb stören. Für Finanzdienstleister und andere Unternehmen im Finanzmarkt können solche Angriffe besonders verheerend sein, da sie nicht nur finanzielle Schäden, sondern auch Vertrauensverluste bei Kunden und Partnern nach sich ziehen können.
Technische Störungen
Systemausfälle durch Hardwarefehler oder Softwareprobleme sind ebenfalls eine häufige Gefahr. Wenn IT-Systeme aufgrund technischer Störungen ausfallen, kann der Betrieb erheblich beeinträchtigt werden. Finanzunternehmen sind darauf angewiesen, dass ihre Systeme jederzeit verfügbar sind, da selbst kurze Ausfallzeiten zu finanziellen Einbußen und rechtlichen Problemen führen können.
Datenverlust
Ein weiteres Risiko ist der Verlust wichtiger Unternehmensdaten, der oft auf unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder fehlende Backup-Strategien zurückzuführen ist. Der Verlust von sensiblen Informationen kann nicht nur zu finanziellen Verlusten, sondern auch zu rechtlichen Konsequenzen führen, wenn gesetzliche Vorschriften wie die DSGVO nicht eingehalten werden.
Warum ist die DORA-Verordnung besonders für KMUs wichtig?
Viele KMUs haben nicht die gleichen Ressourcen wie große Unternehmen, um ihre IT-Sicherheit regelmäßig zu aktualisieren und auf dem neuesten Stand zu halten. Doch gerade KMUs sind häufig die bevorzugten Ziele für Cyberkriminelle, da ihre IKT-Sicherheitsmaßnahmen oft nicht ausreichen, um die wachsenden Bedrohungen durch Cyber-Angriffe abzuwehren. Deshalb ist die DORA-Verordnung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) von großer Bedeutung.
Die DORA-Verordnung fordert von KMUs, ihre IT-Infrastruktur regelmäßig auf IKT-Risiken zu überprüfen und geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Das bedeutet, dass KMUs:
Sicherheitsprüfungen regelmäßig durchführen müssen, um potenzielle Risiken wie Cyber-Angriffe und technische Ausfälle frühzeitig zu erkennen.
Notfallpläne entwickeln, um im Fall eines IT-Vorfalls schnell und effektiv reagieren zu können.
Ihre Mitarbeitenden in Cyber-Sicherheit schulen , damit diese Bedrohungen wie Phishing und Malware erkennen und darauf reagieren können.
IKT-Dienstleister einbeziehen müssen, um sicherzustellen, dass auch externe Partner die gleichen Sicherheitsstandards einhalten.
Die Umsetzung dieser Anforderungen schützt nicht nur vor rechtlichen Konsequenzen, sondern stellt sicher, dass die digitale operationale Resilienz des Unternehmens gestärkt wird. KMUs können sich so besser vor Cyber-Risiken wappnen und ihre Betriebsfähigkeit langfristig sichern.
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Wie profitieren KMUs durch die Einhaltung der DORA-Regelungen?
Die DORA-Verordnung mag auf den ersten Blick wie viel Aufwand erscheinen, aber sie bietet viele Vorteile für KMUs, die langfristig dazu beitragen, Ihr Unternehmen sicherer und stärker zu machen. Diese Vorteile sind nicht nur für die IT-Sicherheit wichtig, sondern auch für den Erfolg Ihres Unternehmens:
Stärkung der digitalen Resilienz:
Wenn Sie die DORA-Anforderungen umsetzen, werden Ihre IT-Systeme widerstandsfähiger gegen Cyber-Angriffe und technische Störungen. Ihr Unternehmen bleibt auch in Krisenzeiten handlungsfähig, und der Betrieb kann ohne größere Unterbrechungen weiterlaufen.
Erhöhtes Vertrauen von Kunden und Partnern:
Wenn Sie die DORA-Verordnung einhalten, zeigen Sie Ihren Kunden und Partnern, dass Sie großen Wert auf Sicherheit legen. Das stärkt das Vertrauen in Ihr Unternehmen und sorgt dafür, dass Sie als verlässlicher Partner wahrgenommen werden.
Risikominderung und langfristige Sicherstellung der Betriebsfähigkeit:
Mit regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen können Sie IKT-Risiken frühzeitig erkennen und abwenden. Das verringert das Risiko von Ausfällen und Datenverlusten und sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen langfristig stabil bleibt.
Wettbewerbsfähigkeit und rechtliche Sicherheit:
Die DORA-Verordnung hilft Ihnen nicht nur, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, sondern auch Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Sie sind besser auf Audits vorbereitet und können mit größeren Finanzdienstleistern oder Partnern zusammenarbeiten, die auf Ihre Sicherheitsstandards achten.
DORA-Verordnung und BaFin: Welche Rolle spielt die BaFin?
Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) spielt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der DORA EU-Verordnung. Sie überwacht, ob Unternehmen, insbesondere im Finanzsektor, die DORA-Vorgaben zur IKT-Sicherheit und digitalen Resilienz einhalten. Die BaFin stellt sicher, dass Finanzunternehmen und deren IKT-Dienstleister ihre IT-Systeme ausreichend gegen Cyber-Angriffe und technische Störungen absichern.
Wie Unternehmen mit der BaFin zusammenarbeiten sollten:
Regelmäßige Audits:
Unternehmen müssen regelmäßig Audits durchführen, um ihre IKT-Sicherheitsmaßnahmen und IKT-Risikomanagementstrategien zu überprüfen. Diese Audits müssen der BaFin vorgelegt werden, damit diese sicherstellen kann, dass die Anforderungen der DORA-Verordnung erfüllt sind.
Nachweis der Sicherheit und Compliance:
Unternehmen sollten in der Lage sein, jederzeit Nachweise über ihre Cyber-Sicherheitsmaßnahmen zu erbringen. Dazu gehören unter anderem Dokumentationen zu IKT-Risikoanalysen, den durchgeführten Schutzmaßnahmen sowie den Notfallplänen, die im Falle eines IKT-Vorfalls greifen.
Indem Unternehmen diese Anforderungen erfüllen, stellen sie sicher, dass ihre IKT-Systeme den rechtlichen Vorgaben entsprechen und ihre digitale operationale Resilienz gestärkt wird. Eine enge Zusammenarbeit mit der BaFin hilft, Rechtssicherheit zu erlangen und sich vor rechtlichen Risiken durch Nichteinhaltung der DORA-Verordnung zu schützen.
Die Rolle von IT-Dienstleistern bei der Umsetzung der DORA EU-Verordnung
Die DORA-Verordnung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, besonders im Finanzsektor. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, die möglicherweise nicht über die nötigen IT-Ressourcen verfügen, ist die Zusammenarbeit mit einem IT-Dienstleister ein großer Vorteil.
Ein IT-Dienstleister wie die emNETWORKS übernimmt die Verantwortung für die regelmäßige Überprüfung und Sicherung Ihrer IT-Infrastruktur und hilft Ihnen, den Überblick über alle IKT-Risiken zu behalten. Dadurch können Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und gleichzeitig sicherstellen, dass Ihre digitale Resilienz und Cyber-Sicherheit jederzeit den aktuellen Anforderungen entsprechen
Wie der IT-Dienstleister emNETWOKRS Sie unterstützt:
Sicherstellung der DORA-Anforderungen:
Die emNETWORKS unterstützt KMUs bei der Umsetzung der DORA-Verordnung, indem wir Sicherheitsmaßnahmen implementieren, Notfallpläne entwickeln und IKT-Audits durchführen. So stellen wir sicher, dass Ihre IT-Infrastruktur den Anforderungen der DORA-Verordnung entspricht und Ihr Unternehmen optimal vor Cyber-Angriffen und technischen Störungen geschützt ist.
Proaktive Unterstützung und kontinuierliche Überwachung:
Durch die regelmäßige Überwachung und Wartung Ihrer IKT-Systeme sorgt die emNETWORKS dafür, dass Cyber-Risiken schnell erkannt werden. Unser Risikomanagement stellt sicher, dass IKT-Vorfälle frühzeitig identifiziert und abgewehrt werden, sodass Ihr Betrieb sicher und stabil bleibt.
Optimierung der digitalen Resilienz:
Die emNETWORKS hilft Ihnen, Ihre digitale Resilienz zu stärken, indem wir proaktive Sicherheitsstrategien entwickeln und die IKT-Infrastruktur kontinuierlich verbessern. So können Sie sicherstellen, dass Ihre IKT-Systeme auch bei Störungen oder Cyber-Angriffen weiterhin funktionsfähig bleiben.
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Mehr InformationenFazit: Wie Ihr Unternehmen von der DORA-Verordnung profitiert und was jetzt zu tun ist
Die DORA EU-Verordnung ist mehr als nur eine gesetzliche Anforderung – sie stellt eine wertvolle Chance dar, die IT-Sicherheit und die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegenüber Cyber-Angriffen und technischen Störungen nachhaltig zu verbessern. Durch die Umsetzung der DORA-Anforderungen stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen gut gegen IKT-Risiken geschützt ist und Ihre IT-Systeme bei einem Vorfall schnell wiederhergestellt werden können. Das sorgt für eine stabile Betriebsfähigkeit, auch in Krisenzeiten.
Mit einem erfahrenen IT-Dienstleister wie der emNETWORKS an Ihrer Seite können Sie die DORA-Verordnung problemlos umsetzen. Wir unterstützen Sie bei der Optimierung Ihrer Sicherheitsmaßnahmen, der Verbesserung Ihrer IKT-Infrastruktur und stellen sicher, dass Ihr Unternehmen alle DORA-Vorgaben einhält. So sichern Sie sich nicht nur gegen Cyber-Angriffe ab, sondern steigern auch Ihre Betriebsstabilität und erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen.
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Nutzen Sie diese Chance, Ihre IKT-Sicherheit zu verbessern und Ihre IT-Systeme gegen Cyber-Risiken sowie technische Störungen abzusichern. Durch die Umsetzung der DORA-Verordnung stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen nicht nur rechtlich abgesichert ist, sondern auch für die Zukunft gut gewappnet bleibt. So minimieren Sie das Risiko von finanziellen Verlusten und Reputationsschäden und gewinnen das Vertrauen Ihrer Kunden und Partner, indem Sie als sicherer Partner wahrgenommen werden.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zur DORA EU Verordnung
Was ist die DORA EU-Verordnung?
Die DORA EU-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) ist eine gesetzliche Regelung der Europäischen Kommission, die Unternehmen verpflichtet, ihre IKT-Systeme vor Cyber-Angriffen und technischen Störungen zu schützen. Sie zielt darauf ab, die digitale operationale Resilienz zu erhöhen, insbesondere im Finanzsektor, und stellt sicher, dass Unternehmen ihre IKT-Risiken aktiv managen.
Welche Unternehmen sind von der DORA-Verordnung betroffen?
Die DORA-Verordnung betrifft hauptsächlich Unternehmen im Finanzsektor, wie Finanzunternehmen und Finanzdienstleister, aber auch deren IKT-Drittdienstleister und Partnerunternehmen müssen sicherstellen, dass sie die Vorgaben der DORA-Verordnung einhalten. Dies gilt auch für IKT-Dienstleister, die kritische Dienstleistungen für diese Unternehmen bereitstellen.
Was sind IKT-Risiken und wie wirken sie sich auf mein Unternehmen aus?
IKT-Risiken umfassen alle potenziellen Gefahren, die die IT-Infrastruktur und Kommunikationstechnologie eines Unternehmens betreffen können. Dazu zählen Cyber-Angriffe, technische Störungen und Datenverlust. Diese Risiken können besonders für Unternehmen in der Finanzbranche gravierende Folgen haben, da sie den Betrieb stören und zu finanziellen Verlusten sowie Reputationsschäden führen können.
Wie hilft die DORA-Verordnung, die digitale Resilienz zu verbessern?
Die DORA-Verordnung stärkt die digitale operationale Resilienz, indem sie Unternehmen verpflichtet, ihre IKT-Systeme gegen Cyber-Risiken abzusichern und sicherzustellen, dass sie im Falle eines IKT-Vorfalls handlungsfähig bleiben. Unternehmen müssen Notfallpläne entwickeln, regelmäßig IKT-Audits durchführen und ihre IKT-Infrastruktur kontinuierlich überprüfen, um technische Ausfälle zu vermeiden.
Was sind die wichtigsten Anforderungen der DORA-Verordnung für KMUs?
Die DORA-Verordnung verlangt von KMUs, regelmäßig Sicherheitsprüfungen durchzuführen, Notfallpläne zu entwickeln und ihre IKT-Dienstleister in den Sicherheitsprozess einzubeziehen. IKT-Risiken müssen aktiv gemanagt werden, und Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre IKT-Systeme gegen Cyber-Angriffe und technische Störungen abgesichert sind.
Wie profitieren KMUs von der Einhaltung der DORA-Verordnung?
Die Einhaltung der DORA-Verordnung verbessert nicht nur die IKT-Sicherheit und die digitale Resilienz von KMUs, sondern schützt auch vor finanziellen Verlusten und Reputationsschäden. Zudem stärkt sie das Vertrauen von Kunden und Partnern und stellt sicher, dass KMUs im Finanzmarkt wettbewerbsfähig bleiben, indem sie gesetzliche Vorgaben erfüllen.
Welche Rolle spielt die BaFin bei der Umsetzung der DORA-Verordnung?
Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) überwacht die Einhaltung der DORA-Verordnung im Finanzsektor. Sie stellt sicher, dass Finanzunternehmen und deren IKT-Dienstleister die DORA-Vorgaben zur IKT-Sicherheit und digitalen Resilienz erfüllen. Unternehmen müssen regelmäßig Audits durchführen und Nachweise über ihre Cyber-Sicherheitsmaßnahmen bereitstellen.
Was müssen Unternehmen tun, um mit IKT-Dienstleistern in Übereinstimmung mit der DORA-Verordnung zusammenzuarbeiten?
Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre IKT-Dienstleister und IKT-Drittdienstleister die gleichen Sicherheitsstandards einhalten, wie sie in der DORA-Verordnung gefordert werden. Dazu gehört, dass diese Dienstleister regelmäßig IKT-Audits durchführen und ihre Sicherheitsvorkehrungen kontinuierlich überwachen, um Cyber-Risiken zu minimieren.
Welche spezifischen Maßnahmen sollten KMUs in Bezug auf IKT-Risiken ergreifen?
KMUs sollten regelmäßig IKT-Risikoanalysen durchführen, Notfallpläne entwickeln und ihre IT-Systeme kontinuierlich auf Schwachstellen überprüfen. Schulungen für Mitarbeitende zur Cyber-Sicherheit sind ebenfalls notwendig, um die Erkennung von Bedrohungen wie Phishing oder Malware zu fördern. Diese Maßnahmen tragen zur Stärkung der digitalen Resilienz bei.
Wie unterstützt ein IT-Dienstleister wie emNETWORKS bei der Umsetzung der DORA-Verordnung?
Ein IT-Dienstleister wie emNETWORKS unterstützt KMUs bei der Umsetzung der DORA-Verordnung, indem er Sicherheitsmaßnahmen implementiert, Notfallpläne erstellt und regelmäßige IKT-Audits durchführt. Zudem bietet emNETWORKS proaktive Überwachung und Wartung der IKT-Systeme, um Cyber-Risiken schnell zu erkennen und die digitale Resilienz zu verbessern.